6 Tipps für Schüler (Teil 2)

Hat man dieses Mindset verinnerlicht, dann gibt es noch ein System, dass man im Unterricht anwenden kann, das einem hilft effizienter zu arbeiten. 

 

 

Lernen

Routine

Performance

 

 

Bevor wir den ersten Tanzschritt machen, wird im Normalfall erläutert, was die Aufgabe und das Ziel der jeweiligen Stunde ist. Dann wird die Choreographie gelernt. (1.) 

Wenn man alle Schritte gelernt hat, müssen die Abläufe klar sein. Timing und Technik sind hier die Stichwörter. 

 

Haben wir alle Abläufe verinnerlicht und alle Schritte verstanden, können wir anfangen diese jetzt zu routinierten. Wir sprechen von „Muscle Memory“ ! Wir üben so lange bis unser Körper die Schritte ausführen kann, ohne, dass wir großartig darüber nachdenken müssen. Dies beansprucht einen Großteil des Unterrichts. (2.)

 

 

Wenn wir alles gelernt haben und in der Lage sind, die Choreographie selbstbewusst zu tanzen, dann können wir uns mit (3.) befassen. Wenn wir von Performance sprechen, dann meinen wir die Ausstrahlung die wir beim Tanzen an den Tag legen. Niemand guckt gerne einem Tänzer zu der nicht ein gewisses Gefühl vermittelt. Wir konzentrieren uns bei der Performance in erster Linie aufs Gesicht. Haltung und die Aura die wir ausstrahlen sind aber gleichermaßen wichtig! Zu Anfang reicht aber meist schon ein einfaches Lächeln 😊